Die Sonneninsel in Schwarzen Meer   

 

(English)

 

 

Die Halbinsel im Norden des Schwarzen Meers hat mit ihren so verschiedenen und einzigartigen Landschaften schon seit Uhrzeiten die Menschen angezogen.

Die Krim war Schauplatz vieler bedeutender Schlachten und Kriege. Bis in die jüngste Vergangenheit wurde hier „Geschichte gemacht“. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 wurde die Krim, die seit 1954 offiziell zur Ukrainischen SSR gehört hatte, zum politischen Zankapfel zwischen den nun unabhängigen Staaten Rußland und Ukraine. Die Zugehörigkeit der Krim, der Status Sevastopols und die Aufteilung der Schwarzmeerflotte standen im Mittelpunkt dieser Auseinandersetzungen. Hinzu kam die Rückkehr der 1944 von Stalin deportierten Krimtataren, die die Region vor neue politische, wirtschaftliche und soziale Fragen stellte.

Zur Zeit ist die Krim Bestandteil der Ukraine und der berühmte Urlaubsort für in- und ausländische Touristen.

Jalta, Sonne und Krimsekt - dies mögen die ersten Gedanken sein, die Krimbesuchern vor der Reise in den Sinn kommen. Seit Generationen ist Jalta, das mondäne “Russische Nizza“ von einst, durch sein einzigartiges Mikroklima ein Seebad von internationalem Ruf. Die im 19.Jahrhundert touristisch erschlossene Südküste mit Jalta hat schon Zaren und Hochadel als Sommerfrische gedient, so daß die Hotels und Sanatorien für die sowjetische Führungsschicht - einschließlich der Villa für Präsident Gorbatschov - lediglich eine Tradition fortsetzten.

Mit der Krim verbinden sich die Namen berühmter russischer Schriftsteller wie Puschkin, Tschechov und Tolstoy - sie alle ließen sich vonder Naturschönheit und dem milden Klima inspirieren. Umspült von den Fluten des Scwarzen und des Asowschen Meeres, au einer Fläche von 26.000 Quadratkilometern, und damit etwas kleiner als Belgien, überrascht die Krim mit einer in jeder Hinsicht faszinierenden Vielfalt. Das ist zunächst die ungewöhnliche Vielfalt der Naturbedingungen und Landschaften: Die leblosen Salzböden und scheinbar grenzlosen Steppen im Norden werden zum Süden hin von dichten Wäldern, üppig grünen Tälern und hohen Gebirgszügen abgelöst. Und entlang der Südküste erstreckt sich, geschützt von hohen Bergen, ein zauberhafter Landstrich mit subtropischem Klima.

 

SEHENSWÜRDIGKEITEN DER KRIM / AUSFLÜGE :

 

1. Schloß „Schwalbennest“

Romantisch verspieltes Schlößchen, daß auf einem Felsen 40m über dem Meer klebt. Es ist einem Schwalbennest ähnlich . Es ist, als ob dieser „Liebeschloß“ über die Wellen schwebe. Der Scloß ist nicht groß, aber seine einzigartige Lage macht ihn uneinnehmbar  und majestätisch. Jeder Besucher gerät angeblich in Reich von Meer und Stein.

2. Liwadija -Palast

Ein weißer Palast, eine ehemalige Residenz der Zaren, im Stil der italienischen Frührenaissance, gelegen in einem 40ha großen Park, wo man in Form einer Führung unter anderem den Speisesaal, das Arbeitszimmer , das Musikzimmer und Empfangszimmer des Zaren Nikolaj des II. sowie Räumlichkeiten besichtigen kann, wo 1945, gegen Ende des II.Weltkrieges, wo Cherchill, Roosevelt und Stalin über das Schicksal des besiegten Deutschlands berieten ( Jalta-Konferenz).

   

3. Massandra-Palast

Der Massandra-Palast erinnert an die Schlößer von der Loire. Ebenfalls ein Sommerpalast der Zaren und eine Residenz von Stalin. Gemütlich eingerichtete Zimmer, die weit ab vom Prunk in St. Petersburg sind.

4. Alupka Voroncov-Palast

Der Voroncov-Palast ist eine Mischung aus einem englischen Landhaus und einem indischen Grabmal. Da dieses Anwesen dem Generalgouverneur Voroncov gehörte, der wohlhabender als die Zaren war, ist auch die Innenstattung viel prunkvoller als z.B. im Livadija-Palast.

5. Besuch der Massandra Weinkellerei

 

Besuch des Weinlagers und Verkostung von 10 verschiedenen Dessert-Weinsorten

6. Seilfahrt auf den Ai-Petri Berg

Fahrt mit der Seilbahn, die einen Europarekord hält. Zur Schwebebahn auf den Aj-Petri gehört die längste Seilbahnstrecke Europas (etwa mehr als 3 km lang mit einer Zwischenumsteigstation ), die ohne einen einzigen Masten auskommt. Auf dem Aj-Petri , einer der schönsten Spitzen der Krimberge, kann man an dem wunderschönen Ausblick erfreuen, die Eishöhle “Utsch-Koz“ (“Dreiäuglein“) besichtigen. Krimtataren bieten dort ihre Waren, insbesondere Schaschlyk und Wein, an. Es gibt herrliche Wanderwege auf dem Bergplateu.

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hotel Bristol  

hotel Oreanda

hotel Yalta-Intourist

 
 
           
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